Klientenfall · Veröffentlicht mit Einwilligung
Fall Irina: Mammakarzinom, Operation in Köln und nachhaltige Regeneration
Die Geschichte einer Klientin aus Köln — vom Zufallsbefund bei der Mammographie über die Operation in einer geprüften Abteilung bis zu übersehenen präoperativen Risiken und –13 kg in 5 Monaten danach.
Wie alles begann
Yaroslava und ich kennen uns schon lange — unsere Kinder waren in der gleichen Klasse. Ich lebe in Köln und bin gesetzlich krankenversichert.
Alles begann mit einer gewöhnlichen Vorsorgeuntersuchung: etwa ein halbes Jahr vor der Diagnose hatte ich eine Mammographie gemacht — altersbedingt und wegen der besonderen Struktur meiner Brust. Damals wurde auf dem Bild eine kleine Veränderung von der Größe einer Münze (1 cm) entdeckt. Die Ärztin sagte, es sei höchstwahrscheinlich ein Lipom, und lud mich zur Kontrolle in 6 Monaten ein.
Im Februar kam ich zur erneuten Mammographie. Die Veränderung war gewachsen — jetzt bereits 5 cm. Es wurde sofort eine Biopsie gemacht, und drei Tage später hörte ich die schreckliche Diagnose: Brustkrebs.
Die Wendung an Yaroslava
Direkt nach der Diagnose wurde mir eine Operation in einer von drei Kliniken der Stadt angeboten — ich wurde dort eingetragen, wo der nächste freie Termin verfügbar war (in zwei Wochen). In diesem Moment entschied ich mich, die Situation mit Yaroslava zu teilen, da ich wusste, dass sie im Gesundheitsbereich tätig ist.
Ich schickte ihr die Befunde. Yaroslava prüfte sie aufmerksam und sagte, dass es in meinem Fall sinnvoll ist, etwas länger zu warten, dafür aber in eine Klinik mit hoher Reputation zu kommen. So organisierte sie für mich eine Konsultation in einer der besten Fachabteilungen Kölns. Nach dem ersten Besuch wusste ich: ja, das ist genau der Ort, an dem ich behandelt werden möchte.
Neben der Terminvereinbarung half mir Yaroslava auch dabei, der Ärztin die wichtigen medizinischen Fragen zu stellen — ich war unter starkem Stress und hätte die Hälfte nicht einmal gedacht. Sie sprach in meinem Namen mit der Ärztin und klärte Details, die sich als sehr wichtig erwiesen.
Vor der Operation
Mir wurden präoperative Untersuchungen bei der Hausärztin verordnet. Ich gab Blut ab, bekam die Ergebnisse — aber niemand kommentierte sie besonders. Ich schickte sie einfach an Yaroslava und erhielt von ihr eine deutliche Reaktion: in den Werten gab es sehr hohe Zucker- und Cholesterinwerte, auf die niemand aufmerksam geworden war.
Ehrlich gesagt habe ich damals nicht ganz erfasst, wie ernst das war — meine ganze Aufmerksamkeit lag auf der Operation. Aber später kam ich darauf zurück…
Nach der Operation
Die Operation verlief planmäßig, alles schien in Ordnung. Aber mein Zustand nach der Narkose war schrecklich. Die Pflegekräfte maßen den Blutzucker — die Werte waren kritisch. Mir wurde sofort Insulin gespritzt, und erst danach kam ich zu mir.
Wir waren die ganze Zeit mit Yaroslava in Kontakt. Nach der Entlassung half sie mir mit der Ernährung, gab detaillierte Empfehlungen, und ich begann buchstäblich vom ersten Tag an, ihnen zu folgen.
Was sich verändert hat
5 Monate sind vergangen. Ich:
- ✓habe 13 Kilogramm abgenommen;
- ✓fühle mich leicht;
- ✓bekomme fast jeden Tag Komplimente von Bekannten.
Yaroslava ist für mich nicht mehr nur eine Expertin — sie ist mein Mensch, an den ich mich um Rat wende, wenn ich spüre, dass etwas nicht stimmt. Und ich weiß sicher, dass ich Unterstützung bekomme.
Mein persönliches Fazit
Es ist sehr wichtig, sich nicht einfach den Ärztinnen und Ärzten anzuvertrauen, sondern auch einen Menschen zu haben, der die Situation nüchtern und professionell betrachten, die richtigen Fragen stellen und beim Verständnis helfen kann. Ich bin dem Schicksal dankbar, dass ich diesen Menschen hatte.
— Irina, Köln, Deutschland
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